Final Fantasy VIII ist ein klassisches Rollenspiel im Fantasy-Stil ab 12 Jahre. Der 17-jährige Protagonist Squall Leonhart ist Kadett der Spezialeinheit SEED, welche in der Militärakademie Balamb-Garden des Kontinents Balamb ausgebildet wird. Die SeeDs sind magie- und waffenkundige Söldner, die von diversen Firmen und Nationen angeheuert werden. Manche Menschen kämpfen mit Hilfe sogenannter Guardian Forces (wörtl. etwa 'Schutzkräfte'), magische Avatare, die verschiedene Naturelemente verkörpern. Der ständige Besitz und Gebrauch solcher Guardian Forces hat jedoch den unschönen Nebeneffekt, dass der Beschwörer einen winzigen Teil seiner Erinnerung verliert. Damit Squall die Prüfung bestehen kann, wird ihm seine erste richtige Mission anvertraut: Zusammen mit seiner Ausbilderin Quistis Trepe und den Mitschülern Xell Dincht, Selphie Tilmitt und Cifer Almasy (seinem Erzrivalen) soll er auf den benachbarten Kontinent reisen, um dort die Hafenstadt Dollet von feindlichen Soldaten zu befreien. Die Angreifer stammen aus der Nation Galbadia, die für ihre aggressive Militärpolitik berüchtigt ist.
Als sich herausstellt, dass die Soldaten nur den örtlichen Funk- und Fernsehturm besetzen wollen, um weltweit etwas senden zu können, ist die Verwunderung groß. Nachdem die Stadt dank Squall und seiner Mitstreiter befreit ist, nehmen Squall, Selphie und Xell an der Abschlussfeier teil. Dort lernt Squall die hübsche Rinoa Heartilly kennen, die Tochter eines einflussreichen Oberst der galbadianischen Armee. Nach der Feier werden Squall, Selphie und Xell nach Galbadia entsandt, um dort einer Rebellengruppe namens 'Waldeulen' beizutreten und ein Attentat auf die kürzlich zuvor ernannte Botschafterin von Galbadia zu verüben.
Die Handlung von Final Fantasy VIII ist in einer mit zahlreichen Science-Fiction-Elementen durchsetzten Welt angesiedelt, die von einer vermeintlich bösen Hexe bedroht wird. Als SEEDs, der Söldnereinheit der Militärakademie Balamb Garden, ist es der Auftrag des Hauptcharakters Squall Leonhart sowie seiner Begleiter, die Hexe Edea durch ein Attentat zu beseitigen. Wie für Final Fantasy typisch, hebt sich die Geschichte sehr schnell von diesem einfachen Ansatzpunkt ab und wird im Laufe des Spieles zusehends verwickelter und komplexer. Was als Hexenjagd beginnt, entwickelt sich zu einem handfesten Konflikt, der die Gruppe über den ganzen Planeten, aber auch in den Weltraum und schließlich in eine zeitenverschmolzene Welt reisen lässt, um die wahre böse Macht hinter allem zu besiegen. Immer auf der Suche nach der eigenen Herkunft, verlorenen Erinnerungen und ihrer Bestimmung scheint die Gruppe auserwählt, die Vernichtung aller Existenzen zu verhindern.
Die Kampfparty besteht wie beim Vorgänger Final Fantasy VII erneut aus maximal drei Charakteren, jedoch finden sich in diesem Teil ausschließlich menschliche Charaktere in dieser wieder, die auch erstmals eine realistische Körpergröße und -form haben.
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