Wing Commander IV: The Price of Freedom ist ein kampfbetontes Flugspiel aus dem Bereich Science-Fiction ab 12 Jahre. Wing Commander IV - The Price of Freedom ist eine Weltraumactionsimulation von Origin Systems aus dem Jahr 1996. Es ist weiterhin der letzte Teil der gleichnamigen Serie, der unter der Leitung des Serienschöpfers Chris Roberts entstand. Wie der unmittelbare Vorgänger setzt das Spiel auf die Inszenierung seiner Handlung durch realverfilmte Schauspielsequenzen. Die Handlung bildet einen Epilog zur vorhergehenden Kilrathi-Trilogie. Nach dem Sieg über den Erzfeind befindet sich die Föderation in einer Phase der politischen Neuorientierung. Es kommt zu immer größeren Spannungen zwischen den Kernwelten der Föderation und ihren Außenwelten, die schließlich in einen neuen Krieg münden. Colonel Christopher 'Maverick' Blair wird daher aus seinem Ruhestand geholt und in den aktiven Flugdienst zurückversetzt.
Zwischen den Missionen kann sich der Spieler zwischen mehreren Räumlichkeiten des Spiels wie der Pilotenbar, den Schlafbaracken, dem Kommandostand oder dem Flugdeck bewegen. Dort kann er ähnlich wie bei den Vorgängern Gespräche führen, die in Form verfilmter Sequenzen abgespielt werden. An einigen Stellen werden dem Spieler unterschiedliche Reaktions- und Antwortmöglichkeiten angeboten. Diese verändern zwar nicht den grundlegenden Verlauf des Spiels, führen jedoch zu kleinen Variationen und können die Haltung bestimmter Charaktere gegenüber Blair verändern. So kann er sich beispielsweise im Verlauf der Geschichte eine neue Freundin aussuchen, zur Wahl stehen hier zwei weibliche Crewmitglieder der 'Victory'.
Der Spieler steuert während der Flugmissionen einen Raumjägern aus einer Cockpit- oder Egoperspektive heraus. Bedingt durch seine Stellung als Geschwaderkommandant der 'TCS Victory' kann der Spieler im dritten Teil nun selbst bestimmen, wer ihn in den Flugmissionen als Flügelpilot begleitet, welcher Raumjäger für die Mission zum Einsatz kommt und wie sich die Bewaffnung zusammensetzen soll. Insgesamt gibt es fünf unterschiedliche Jägertypen, die neben Energiestrahlwaffen unterschiedliche Raketentypen, Raumminen oder Torpedos mit sich tragen.
Zu den neuen Funktionen zählt die Möglichkeit, die Geschwindigkeit des eigenen Jägers per Tastendruck an die des anvisierten Gegner anzupassen. Ähnlich wie in Star Wars: X-Wing kann die Verteilung der Raumschiffsenergie zwischen Antriebs-, Waffen-, Schutzschild- und Reparatursystem nach eigenen Vorstellungen angepasst werden. Mit dem automatischen Gleiten wird die Flugrichtung des Jägers beibehalten werden, während die Ausrichtung des Schiffs beliebig verändert werden kann. Dadurch kann der Jäger etwa parallel und bei gleichbleibender Geschwindigkeit zu einem Großkampfschiff fliegen, während der Spieler den Bug zum Feuern auf die Flanken des Raumschiffs ausrichtet.
Neben den üblichen Patrouillen-, Eskort- und Angriffsmissionen gibt es Spezialeinsätze wie das Verminen von Sprungpunkten, das Abschießen getarnter Raumtorpedos oder, erstmals in der Seriengeschichte, Atmosphäreneinsätze auf Planeten. Insgesamt gibt es etwa 50 verschiedene Missionen, die je nach Entscheidungen des Spielers und Missionserfolg jedoch nicht alle gespielt werden müssen. Ähnlich wie in den Vorgängern gibt es mehrere alternative Endmöglichkeiten des Spiels, die jedoch deutlich vom formulierten Spielziel abweichen.
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